Kreuzlingen, 19. November 2011 – Weder frauenfeindlich noch antidemokratisch – Imam Rehan Neziri nahm vergangenen Montag Stellung zu den Vorwürfen einer Verfassungsinitiative gegen Islamunterricht an Schweizer Schulen. Ein wichtiger Einblick in die Welt des Korans und Anstoss zu interreligiösem Nachdenken. - Stefan Angele

Leserbrief - Vor einem Jahr wurde er vom Bezirksgericht Steckborn wegen Rassendiskriminierung verurteilt. In seiner Parteizeitung hatte er behauptet, Moslems dürften nicht eingebürgert werden. - Christoph Kreis

26. September 2011. Die Föderation der islamischen Dachorganisation der Schweiz (FIDS), der Dachverband islamischer Gemeinden in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein (DIGO) sowie die Islam-Gelehrten und Imame der Ostschweiz verurteilen die von der Sektion Thurgau der Schweizer Demokraten (SD) unter der Leitung von Willy Schmidhauser lancierte Kampagne gegen den Islam ...

Wir Imame und Präsidenten von 10 albanischen und türkischen Moscheen und Vereinen im Kanton Thurgau haben die Initiative kommen sehen, die die Änderung oder Ergänzung des kantonalen Gesetzes über die Volksschule im Kanton Thurgau fordert. Die Initiative wurde von einem überparteilichen und interkonfessionellen Initiativkomitee gestartet, das von Personen, die den Schweizer Demokraten Thurgau angehören oder ihnen nahestehen.

Auf Einladung der Albanisch-Islamischen Gemeinschaft besuchten Kreuzlinger Christen die Moschee an der Romanshornerstrasse 16. Beim gemeinsamen Essen, Beten und einer Führung durch die Räumlichkeiten kamen sich Menschen verschiedenen Glaubens näher.